CeBIT: Asus poliert Eee-PC auf [Update]
Mit dem Eee-PC ist Asus ein Coup geglückt: Kaum auf dem Markt, kann sich der taiwanesische Hersteller schon über eine große Fangemeinde des Linux-Notebooks freuen. Auf der am Montag in Hannover eröffneten CeBIT präsentiert das Unternehmen nun die Nachfolge-Serie Eee-PC 900.
Auffällig ist zunächst das größere Display der neuen Laptop-Reihe. Doch Asus hat auch unter der Haube aufgerüstet: Die neuen Eee-PCs verfügen nun - je nach Modell - über bis zu 12 GigaByte Flash-Speicher statt bisher maximal vier. Die vorinstallierten Anwendungen und das Betriebssystem nutzen davon in etwa drei GigaByte. Auch beim Arbeitsspeicher hat Asus nachgelegt und spendiert den neuen Modellen mit einem GigaByte doppelt so viel wie den ersten Eee-PC-Modellen. Nur beim Prozessor bleibt alles beim Alten: Das Herzstück des Laptops bildet nach wie vor ein mit 900 MHz getakteter Celeron M.
Noch ist nicht klar, wann die neue Reihe im Handel erhältlich sein wird. Selbst bei den aktuellen Modellen kämpfen die Taiwaner schon mit Lieferschwierigkeiten. Nur der Preis steht schon fest: Mit 400 Euro setzt Asus den Preis um 100 Euro höher an als beim sehr günstigen Vorgänger.
[Update]
Asus wird gemeinsam mit T-Mobile einen Eee-PC inklusive 300 Stunden freier WLAN-Nutzung an HotSpots von T-Mobile für rund 300 Euro anbieten. In den nächsten Wochen soll ein Paket mit Eee-PC und UMTS (via USB-Modul) folgen. Darüber hinaus hat Asus einen Eee-PC mit vorinstalliertem Windows XP angekündt.











