Gewinner des Open Source Business Awards stehen fest
Ziel des von der Open Source Business Foundation (OSBF) initiierten Wettbewerbs ist, junge Unternehmen zu ermutigen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. So sieht es auch Walter Erl, Vorstand des Hauptsponsors Max21 AG: „Wir möchten damit dem innovativsten Unternehmen aus dem Open-Source-Umfeld den Marktzugang erleichtern."
Den ersten Platz und damit 50.000 Euro heimsen die Data-Mining-Spezialisten Rapid-I aus Dortmund ein. Nach Pamplona in Spanien gehen 15.000 Euro und die Silbermedaille für das Open-Source-ERP-Unternehmen Open Bravo. Immerhin 10.000 Euro erhalten die Datenoptimierer brox aus Hannover für den dritten Platz.
Auch der Süden Deutschlands geht nicht leer aus. Einen Sonderpreis in Gestalt eines 4-Prozessor-Rechners erhält die Freiburger coresystems. Die Ende 2007 aus dem Linux Business Campus Nürnberg hervorgegangene Open Source Business Foundation hat momentan 120 Mitglieder, darunter Novell, Red Hat, Intel und die Deutsche Telekom.











